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Dom
Roque Francisco Rossi (Präsident des "La Tacuara" Verbands in San
Nicolás, Buenos Aires) und José Ledesma starteten Ende Mai 2001
mit ihren Pferden (Mestizos und einem Criollo) in Buenos Aires,
mit der Absicht, die Traditionen der verschiedenen Gegenden, die
sie durchreiten wollten, zu erfahren und publik zu machen.
Der Criollo Fiador erlitt
bei Santiago del Estero jedoch eine Kolik und mußte gegen Loretano
ausgetauscht werden.
Zwei Pferde werden als Packpferde
mitgeführt, die Reitpferde werden immer gewechselt. Als Sättel werden
Varianten des Recados benutzt. Die Namen der Pferde: Carancho, Ya
verán, Perico, Loretano (Fiadors Ersatz), Forastero und Islero,
(die Packpferde).
Rossi sagt, daß er die Pferde
nur nach ihren unverkennbaren Fähigkeiten benannt hat. Die Ausnahme
war Loretano, der nach Loreto (Santiago del Estero) benannt wurde,
wo er gefunden wurde.
Die Route:
- 25. Mai: Abritt vom
Zentrum von Buenos Aires
- 31. Mai: House of
agreement, San Nicolás, Buenos Aires
- Juli: Independence
House, Tucumán. Der 9. Juli ist Argentiniens Unabhängigkeitsfeiertag.
- 23. August: San Salvador
de Jujuy, Exode De Jujuy.
Diese
Reise sollte auch wegen der besonderen Art der Durchführung bekannt
und anerkannt werden, tragen doch die Männer immer ihre traditionelle
Gaucho-Kleidung.
Alles
Gute und viel Glück für Roque Francisco Rossi und José Ledesma,
zwei Gauchos wie jene aus vergangener Zeit.
Sie werden
Ende August aus der Provinz JuJuy in einem Laster zurück kehren.
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