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Natur, Tourismus, Abenteuer
Text und Photographien
© Marie-Emmanuelle Tugler
und Marc Witz
Alle Rechte vorbehalten

Portraits

Marie-Emmanuelle Tugler

Marie, 27, ist ein DESS certificated. Kopf des internationalen Marketing in Straßburg.

"In meinen Satteltaschen trage ich seit 15 Jahren eine echte Passion für Pferde und den Pferdesport (6 Jahre Springen und Dressur und Wanderrittführer), ein Jahr habe ich in Spanien verbracht, 6 Monate in England und 1 Jahr in den Amerikanischen Rockys, um zu studieren und zu reisen. Daneben gab es noch mehrere Besuche in Ländern mit verschiedenen Kulturen, wie Indonesien, Mexiko, Marokko und Japan."

Marc Witz

Marc, 30, Ingenieur in Straßburg.

"In meinen Satteltaschen bringe ich dieselbe Leidenschaft für das Pferd (Horseball und Trail) mit. Außerdem habe ich eine außergewöhnliche Expedition in den Vereinigten Staaten, ausgehend vom Osten, über die höchsten Berge westwärts, ein Jahr der Entdeckung in Quebec und mehrere kurze Expeditionen in Marokko und im Osten hinter mir."

Max

Max ist ein kleiner Cockerspaniel, der 10 kg wiegt, er ist schon ein erfahrener Spurenleser bei Trailritten. Er verliert niemals seinen Sinn für Humor oder seine Lebhaftigkeit!

Die Arbeit eines fest verbundenen Teams...

4 Freiwillige sind am Erfolg des Sagaprojekts beteiligt: Candice Deparday für Kommunikation, Yvan Schavandascht verwaltet die Konten, Marie-Caroline Martin regelt die legalen Angelegenheiten und Fanny Guédon die Verwaltung.

 

Saga - Auf dem Pferderücken durch Südamerika

Marie Émmanuelle andMarc

Ziel

  • Von Argentinien, Paraguay, Brasilien, Bolivien und Peru... zu reiten, mit demselben Team und ohne jegliche Unterstützung.
  • Die Qualität der Criollos zu beweisen, durch Beenden einer langen und erfolgreichen Expedition.
The roadbook is published on
worldtrailrides.com

Merkmale der Expedition

  • Team: zwei Reiter, 1 Hund, 2 Reitpferde, 2 Packpferde.
  • Route: von Argentinien nach Peru über Brasilien, Paraguay und Bolivien.
  • Dauer der Expedition: von Februar 2000-2008 bis März 2003.
  • Voraussichtliche Strecke: 5000 Meilen.
  • Geschwindigkeit: 30 Kilometer (19 Meilen) pro Tag auf den Ebenen und 15 Kilometer (9 Meilen) pro Tag in den Bergen.
  • Geschätztes Budget: 200.000 französische Francs (US-$ 30.000).

Saga heißt: Entdeckungen und Erfahrungen sammeln: von verschiedenen Kulturen, verschiedener neuer, natürlicher Umgebung, von uns, unseren Pferde und unserem Hund... in allen Situationen entlang unserer Strecke.

Uns in dieser Weise zu testen: wir müssen physische und psychologische Stärke zeigen, wenn wir Schwierigkeiten, Erschöpfung und maßlosem Wetter ausgesetzt sein werden.

Es ist auch eine Frage von Vertrauen, von Persönlichkeit und von Willen, den auch die Pferde wieder spiegeln werden.

Schließlich wird es ein Jahr voll Emotionen und Natur sein, mit Legenden und Leuten, mit denen man ein Stück des Weges teilt.

Approach

Sportlich: Die gegenwärtige argentinische Pampa mit ihren reichhaltigen und vielfältigen Hügeln (von 0 bis 15.000 Fuß), ein relativ sanftes Klima (von -3 o zu 30 o C - 24 o zu 85 o F) und eine große Getreideproduktion (für das Füttern der Pferde) bieten ein ausgezeichnetes Terrain für Wanderritte.

Kulturell: Reiten, um Gauchos zu treffen, um den Fußstapfen der Jesuitenmissionare zu folgen, den indianischen Legenden und dem Klang traditioneller Musik zuzuhören und um die außergewöhnliche Atmosphäre der Inkastätten zu entdecken. Diese Route ermöglicht uns, das Meiste des reichen, kulturellen Erbes des größten Teils von Südamerika zu erfahren.

Ökologisch: In diesem irdischen Paradies erwartet uns ein Reichtum der Tierwelt (Lamas, Condore, Faultiere, Tukane, Flamingos usw.), surrealistisch anmutende Gebiete (die Pampa, die Anden, die Iguazo Fälle, den Titicaca See)... all dies können wir zu Pferd bewundern.

Sozial: Den Pferden verbunden, sind die Lateinamerikanischen Menschen auch ausgezeichnete Musiker und begeisterte Tänzer, sie sind auch eng verbunden dem Himmel und den Legenden. Auf dieser Reise werden wir auch tausende Gespräche mit Kindern haben, die neugieriger sind als ihre Eltern.

Marc and Max

Marie-Emmanuelle und Marc bereiten sich zur Zeit auf ihre Expedition vor, bitte, zögere nicht, in Verbindung mit ihnen zu treten:

e-mail address
(33) 03 88 84 60 12
(33) 06 12 78 26 90

Besuche die offizielle Website

Vorläufiger Zeitplan

Die Daten sind nur eine Planung - sie hängen vom Wetter und den Schwierigkeiten ab, auf die wir stoßen können.

Februar 2000-2008: Abritt von Buenos Aires, wo wir unsere Pferde ausgewählt haben. Wir beginnen, die vier Pferde zu trainieren.

Marie-Émmanuelle and her foalsMärz 2000-2008: Verlassen der nordargentinischen Pampa, die in den Ebenen von einer großen Anzahl von Wasserläufen durchkreuzt wird. Diese fruchtbare Region, wo Sümpfe und Hügel abwechseln, war das Königreich der legendären Gauchos. Heute ist es immer noch eine Region, wo Pferde und Rinder gezüchtet werden. Durch die nördliche Region der Missionen, durch üppigen, subtropischen Urwald gelangen wir zu einem der Weltwunder: den über 80 Meter (240 Fuß) hohen Wasserfällen von Iguacu.

April 2000-2008: Unser erster Grenzübertritt nach Paraguay. Das Durchqueren des Chacos, hier gibt es eine große Vielfalt an Fauna des Dschungels und der Savanne.

Mai 2000-2008: Zweite Grenzüberquerung, um einen kleinen Teil des brasilianischen Pantanals, einem Paradies für die Pferde, zu erkunden.

Juni 2000-2008: Eintreffen in Bolivien bei Corumba, der Eisenbahnstrecke folgend bis Santa Cruz. Die Jesuiten erhoben durch ein Ökosystem zwischen den Ebenen und dem Amazonasbecken diese Region zur Republik Gottes.

Juli 2000-2008: Von Stanta Cruz starten wir zum schwierigsten Teil unserer Expedition: dem Besteigen der Anden.

September 2000-2008: Wir erreichen die Umgebung von La Paz in der Anden (4000 Meter - 12000 Fuß hoch).

Oktober 2000-2008: La Paz/Cuzco (Peru) - 500 Kilometer auf dem Altiplano, einer Ebene, 4000 Meter über dem Meeresspiegel. Entlang der östlichen Seite des Titicaca Sees nach Peru. Der Titicaca See ist der größte schiffbare See mit einer Länge von 175 Kilometer (110 Meilen). Auf unserer Weg werden wir die Tempel von Viracoccha und Machupicchu besuchen, symbolische Orte des Reichs der Sonne.

November 2000-2008: Antritt unsere Rückreise, angefangen auf der westlichen Seite des Titicaca Sees und Eintreffen in Desaguadero in Bolivien.

Dezember 2000-2008: Epicurean Valley, Sucre (die friedliche Stadt oder die weiße Stadt), Hauptstadt von Bolivien. Dann weiter zur Weinbauregion von Tarija.

Januar 2003: Eine Änderung der Landschaft... wir erreichen die Provinz von Jujuy, die trockenen Zone von Nordwestargentinien. Die Guayatayuc Lagune wird unsere Oase sein.

Februar 2003: Durchquerung des Südchaco, um zu unserem Ausgangspunkt der Reise zurückzukehren.

März 2003: Rückkehr nach Buenos Aires.

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